Lüner auf Kohlfahrt

Die Partnergemeinde Bremen Lesum hat eine Einladung zur Teilnahme an der alljährlichen Kohlfahrt nach Lünen geschickt. Diese haben zwei Dutzend Geschwister gerne angenommen und sind am 16. Februar 2018 gen Norden gereist. Am darauffolgenden Samstag gab es vormittags zunächst Gelegenheit, den sonntäglichen Gottesdienst vorzubereiten. Ab dem frühen Nachmittag ging es dann bei strahlendem Sonnenschein auf große Kohlfahrt in den Lesumer Forst. Mit kurzweiligen Spielen und viel guter Laune wurde die Strecke „fast ohne Proviant“ gemeistert.

Am Ziel angekommen, wartete schon der heiße Kohl, magere Würste und die kühlen Getränke auf das Wandervolk.

Im Laufe des Abends wurden Lieder gedichtet, Logos entworfen und Theater gespielt – kurz: Ein schöner Tag unter Freunden erlebt.

Am Sonntag krönten Lüner und Lesumer die Partnergemeindetage mit einem feierlichen Gottesdienst.

Text: Redaktion Lünen – Fotos: Fotografen aus Lesum und Lünen

Lünen isst griechisch

Ein weiteres Mal nutzte die Gemeinde Lünen einen Sonntag, um sich zu einem gemeinsamen Mittagessen zu versammeln. Am 11. Februar 2018 trafen sich rund 75 Gemeindemitglieder nach dem Gottesdienst am Vormittag im griechischen Restaurant „El Greco“ in Lünen. Durch den Zuschnitt der Räumlichkeiten bevölkerten die Gemeindemitglieder nahezu alle kleinen Tischgruppen und belegten für einige Stunden das gesamte Lokal. Professionell und freundlich bedienten die Servicekräfte ihre Gäste und servierten reihenweise leckere Gerichte.

Text: Stephan Wiese – Fotos: Corinna Szepoks

Kinder empfangen die Gabe des Heiligen Geistes

Am ersten Sonntag im Februar feierte Apostel Wilhelm Hoyer den Gottesdienst mit der Gemeinde Lünen und spendete vier Kleinkindern das Sakrament der Heiligen Versiegelung. Inmitten der Gruppe, die sich vor dem Altar versammelte, standen auch Carola und Oliver Kern mit ihrem Sohn Julius sowie Marina und Frank Langenberg mit ihrer Tochter Amelie Fey. Der Apostel, der den Gottesdienst unter den Obergriff „Was gebührt dem Herrn“ stellte (vgl. Römer 13, 7), erwähnte in der Ansprache an die Eltern ihre Verantwortung für die Entwicklung der Kinder. Dabei sei ihr eigenes Christsein von besonderer Bedeutung, um die Entwicklung der Seelen zu unterstützen.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls versetzte Apostel Hoyer Diakon Karl Heinrich aus der Gemeinde Lünen nach zehn Dienstjahren aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand.

Der festliche Gottesdienst am 04. Februar 2018 endete mit einem Café im Foyer von allen für alle.

Text: Stephan Wiese – Fotos: Corinna und Manuel Szepoks

1000 Jahre christliche Kirche in Lünen

Am Sonntag, 4. Februar 2018, fand das Festjahr zum 1000-jährigen Jubiläum der christlichen Kirche in Lünen seinen Auftakt. In einer ökumenischen Vesper, unter der Leitung von Generalvikar Dr. Norbert Köster, wurde gemeinsam der Geschichte gedacht, gedankt, gesungen und gebetet.

„Vergangenes hatte seine Zeit. Die Gegenwart ist unsere Zeit. Die Zukunft bringt uns den Herrn.“ stellte Jörg Lohrmann als Vertreter der Neuapostolischen Kirche in Lünen in seinem Grußwort fest und schloss: „Gerne feiern wir als neuapostolische Christen hier in Lünen das schöne Jubiläum mit und wünschen uns als Teil der einen Kirche Christi deren Vollendung.“

Mehr gibt es hier: 1000 Jahre christliche Kirche in Lünen

Text: Jörg Lohrmann – Fotos: Günther Lohsträter

Junge Kirche Lünen bowlt

Am Nachmittag des 28. Januar 2018 versuchten sich die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde Lünen beim Bowling. Auf Einladung des Gemeindevorstehers traf man sich zunächst am Kirchengebäude an der Bebelstraße, um anschließend gemeinsam zum „Bowling-Point“ zu fahren. Anlässlich der Weihnachtsfeier im vergangenen Dezember hatten die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde einen Gutschein für dieses Event als Geschenk erhalten.

Mit großem Einsatz bewegten die Kinder und Jugendlichen die zwischen 1,5 und 4 Kilogramm schweren Bowling-Bälle in Richtung der zehn Pins (Kegel) und freuten sich über die eigenen Leistungen. Auch wenn manchmal der Eindruck entstand, dass die Bälle mehr zufällig das Ziel trafen, konnte sich der ein oder andere sogar über einen „Strike“ (alle zehn Pins fallen beim ersten Wurf) freuen. Der gemeinsame Nachmittag endete mit dem Besuch bei einem weltbekannten Fast-Food-Restaurant.

Text: Stephan Wiese – Fotos: Jugend Lünen