Umgeben – Geborgen

Am Nachmittag des 18. Oktober 2020 feierte die Gemeinde einen Gottesdienst, in welchem Susanne und Dirk Illing den Segen zu ihrer Silberhochzeit empfingen. Der Gottesdienst war mit einem ansprechenden Musikprogramm gestaltet.

Zum Gottesdienst saß das Jubelpaar mit seinen Kindern nahezu in der Mitte des Kirchenschiffs und war so umgeben von Familie, Freunden und Gemeinde.

Dem Gottesdienst lagen aus Psalm 125 die Verse 1, 2 und 4 zugrunde „Die auf den Herrn hoffen, werden nicht fallen, sondern ewig bleiben wie der Berg Zion. Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit. HERR, tu wohl den Guten und denen, die frommen Herzens sind.“ Berge sind Symbole der Erhabenheit, Beständigkeit und Unverrückbarkeit. So ergibt das von Bergen umgebene Jerusalem ein Bild des Schutzes und der Geborgenheit. So, wie die Berge um Jerusalem her sind, so ist Gott um sein Volk, Jesus Christus um seine Gemeinde, der Heilige Geist um eine jede Seele, so sie es will.

Evangelist Lohrmann greift dieses Bild auf und bezieht es auf das Silberhochzeitspaar. „Der Psalmist spricht hier auch von den Bergen, von denen uns Hilfe kommt (Psalm 121,1). Wenn ihr euch einmal umschaut, dann seid ihr heute auch von drei Bergen umgeben – Familie, Freunde und Gemeinde“ so der Gemeindevorsteher. „Haltet die Familie erhaben. Bleibt in der Freundschaft beständig. Lasst euch die Gemeinde nicht verrücken. So werdet ihr weiterhin von diesen Bergen Hilfe erfahren.“

Nach einer sehr persönlichen Ansprache empfingen Dirk und Susanne Illing den Segen Gottes.

Hinweis: Der Verzicht auf die Mund-Nase-Bedeckung wurde zwischen allen Beteiligten abgestimmt und der Dienstleiter selbst hatte zuvor das Heilige Abendmahl nicht an die Gemeinde ausgegeben.
Text: Redaktion – Fotos: Dirk Burchardt